30.09.2015 - 9 Beratung und Beschlussfassung über den 1. Nacht...
Grunddaten
- TOP:
- Ö 9
- Zusätze:
- Verfasser: Frau Mittelstädt
- Gremium:
- Stadtvertretung Usedom
- Datum:
- Mi., 30.09.2015
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
- Beratung:
- öffentlich
- Vorlageart:
- Beschlussvorlage
- Federführend:
- Fachbereich II (Kämmerei)
- Bearbeiter:
- Anne Blume
- Beschluss:
- ungeändert beschlossen
Wortprotokoll
Frau Mittelstädt erklärt, dass die Malerarbeiten am Rathaus in Höhe von 117.000 € nicht vom LFI anerkannt worden seien, da diese bereits zum zweiten Mal beantragt worden seien.
Herr Natzke erfragt, ob dieser Fehler nicht im Vorfeld auffallen hätte müssen. Man müsse den Planungsbüro die Kosten in Rechung stellen.
Die Stadt wäre nun in der Verantwortung.
Auch die 95.700 € wurden planerisch aus der Finanzierung der Kita gestrichen. Problem hier, die Volkssolidarität möchte mit in das Grundbuch eingetragen werden. Dieses wäre rechtlich allerdings unzulässig.
Auch die Planungskosten für den Hafen in Höhe von 150.000 € wären in Nachtragshaushalt, auf Wunsch der Rechtsaufsichtsbehörde des Kreises, mit aufgenommen worden.
Die Stadtvertretung der Stadt Usedom beschließt die 1. Nachtragsaushaltssatzung nebst
Nachtragshaushaltsplan für das Jahr 2015 wie folgt:
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| gegenüber bisher EUR | erhöht um EUR | vermindert um EUR | nunmehr auf EUR |
1. | im Ergebnishaushalt |
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a) | der Gesamtbetrag der ordentlichen Erträge auf | 2.580.300 | 130.500 | -4.200 | 2.706.600 |
| der Gesamtbetrag der ordentlichen Aufwendungen auf | 3.084.200 | 279.900 | -255.300 | 3.108.800 |
| der Saldo der ordentlichen Erträge und Aufwendungen auf | -503.900 | -149.400 | 251.100 | -402.200 |
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b) | der Gesamtbetrag der außerordentlichen Erträge auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
| der Gesamtbetrag der außerordentlichen Aufwendungen auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
| der Saldo der außerordentlichen Aufwendungen und Erträge auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
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c) | das Jahresergebnis vor Veränderung der Rücklagen | -503.900 | -149.400 | 251.100 | -402.200 |
| die Einstellung der Rücklagen auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
| die Entnahmen aus Rücklagen auf | 25.300 | 0 | 0 | 25.300 |
| das Jahresergebnis nach Veränderung der Rücklagen auf | -478.600 | -149.400 | 251.100 | -376.900 |
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2. | im Finanzhaushalt |
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a) | die ordentlichen Einzahlungen auf | 2.327.800 | 106.600 | -1.500 | 2.432.900 |
| die ordentlichen Auszahlungen auf | 2.616.600 | 251.000 | -252.500 | 2.615.100 |
| der Saldo der ordentlichen Ein- und Auszahlungen auf | -288.800 | -144.400 | 251.000 | -182.200 |
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b) | die außerordentlichen Einzahlungen auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
| die außerordentlichen Auszahlungen auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
| der Saldo aus außerordentlichen Ein- und Auszahlungen auf | 0 | 0 | 0 | 0 |
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c) | die Einzahlungen aus Investitionstätigkeit auf | 479.900 | 26.100 | -248.500 | 257.500 |
| die Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf | 494.100 | 196.600 |
-160.500 | 530.200 |
| der Saldo aus Ein- und Auszahlungen aus Investitionstätigkeit auf | -14.200 | -170.500 | -88.000 | -272.700 |
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d) | die Einzahlungen aus Finanzierungstätigkeit | 405.200 | 151.900 | 0 | 557.100 |
| die Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit | 102.200 | -163.000 | 163.000 | 102.200 |
| der Saldo aus Ein- und Auszahlungen aus Finanzierungstätigkeit | 303.000 | 314.900 | -163.000 | 454.900 |
festgesetzt.
§ 2 Kredite für Investitionen und Investitionsförderungsmaßnahmen
Der Gesamtbetrag der vorgesehenen Kreditaufnahmen ohne Umschuldungen (Kreditermächtigung) wird festgesetzt |
von bisher 95.000 EUR |
auf 95.000 EUR |
§ 3 Verpflichtungsermächtigungen
Verpflichtungsermächtigungen werden nicht veranschlagt. |
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§ 4 Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit
Der Höchstbetrag der Kredite zur Sicherung der Zahlungsfähigkeit wird festgesetzt |
von bisher 749.700 EUR |
auf 911.200 EUR |
§ 5 Hebesätze
Die Hebesätze für die Realsteuern werden wie folgt festgesetzt:
1. | Grundsteuer |
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| a) für die land- und forstwirtschaftlichen Flächen (Grundsteuer A)
| von bisher 276 v. H. | auf 276 v. H. |
| b) für die Grundstücke (Grundsteuer B) | von bisher 350 v. H. | auf 350 v. H. |
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2. | Gewerbesteuer | von bisher 330 v. H. | auf 330 v. H. |
§ 6 Stellen gemäß Stellenplan
Die Gesamtzahl der im Nachtragsstellenplan ausgewiesenen Stellen beträgt bisher 9,425 Vollzeitäquivalente (VzÄ) und
nunmehr 8,125 Vollzeitäquivalente (VzÄ).
§ 7 Eigenkapital
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Der Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorvorjahres betrug | 8.807.941 | EUR |
Der voraussichtliche Stand des Eigenkapitales zum 31.12. des Haushaltsvorjahres beträgt | 8.240.311 | EUR |
und zum 31.12. des Haushaltsjahres | 7.812.871 | EUR |
