09.03.2026 - 3 Einwohnerfragestunde

Reduzieren

Wortprotokoll

 

Herr Hopf bedankt sich bei der Feuerwehr und der Gemeinde für den Einsatz in der Lindenstraße 14 anlässlich des Wasserschadens im Gebäude.

Auf die Frage, was mit dem provisorischen Damm passiere, erläutert Herr Poeck, dass dieser bestehen bleibt. Er soll jedoch noch verschönert und mit Rasen eingesät werden. Es werden gegebenenfalls zusätzlich Stufen zum Garten für die Bürger angelegt. Ein Dankeschön geht an die Firma Görs vom Kies- und Recyclingwerk Pudagla. Diese haben ohne zu zögern drei LKW Ladungen Kies zur Verfügung gestellt damit die Feuerwehr einen Deich bauen konnte, um die Wassermassen zu stoppen und ein volllaufen des Kellers zu halten. Ohne diese Zuarbeit hätte die Gemeinde keine Chance gegen die Wassermassen gehabt.

 

Weiter erklärt Herr Hopf, dass ein Nachbar die Straße gereinigt und den dabei entstandenen Schmutz an den Damm gekippt hätte. Dieses Vorgehen ist so nicht akzeptabel.

 

Herr Hopf berichtet weiter, dass regelmäßig auf der Wiese neben den Blöcken geparkt werde, was ebenfalls nicht zulässig sei. Frau Möhring schlägt vor, eventuell Poller zu installieren, wobei jedoch sichergestellt sein müsse, dass das Mähen der Rasenfläche weiterhin möglich bleibe.

Häufig würden viele fremde Autos an den Wohnblöcken parken. Dadurch haben die Bewohner oft keine Parkmöglichkeiten und weichen deshalb auf die Wiese aus. Frau Kiphaut schildert als Betroffene die Situation. Möglicherweise muss hier eine andere Lösung gefunden werden, etwa in Bezug auf das Verhältnis von Parkplätzen zu Wohnungen. Zudem besitzen einige Einwohner Garagen, nutzen diese jedoch nicht und belegen stattdessen die Parkplätze.

 

Zum Thema Storchennest merkt Herr Hornig an, dass dieses durch den Winter beschädigt worden sei. Herr Golz stellt klar, dass nicht der Winter die Ursache war, sondern dass das Nest im vergangenen Jahr kaputtgeschnitten wurde. Die Gemeinde sollte sich hierzu Gedanken machen.

 

Auf die Frage nach einer Frauentagsfeier gibt Frau Möhring Erläuterungen. Es könne im Rahmen der Planung des Dorffestes besprochen werden, ob und in welcher Form eine solche Veranstaltung gewünscht ist und überhaupt angenommen werde.

 

Außerdem wird kritisiert, dass der Hausmeisterservice nicht zufriedenstellend arbeite. Der Sandkasten wurde nicht befüllt und auch im Winter wurde nur unzureichend gestreut. Herr Poeck wird hierzu Rücksprache mit der Wohnungsgesellschaft halten.