18.09.2025 - 4 Bericht der Bürgermeisterin
Grunddaten
- TOP:
- Ö 4
- Gremium:
- Gemeindevertretung Dargen
- Datum:
- Do., 18.09.2025
- Status:
- gemischt (Sitzung abgeschlossen)
- Uhrzeit:
- 19:00
- Anlass:
- Sitzung
Wortprotokoll
Die Bürgermeisterin berichtet, dass es seit Anfang Juli einen WhatsApp Kanal rund um die Gemeinde Dargen geben würde. Bisher hätte sie durchweg gute Resonanz erfahren und so konnte man Anfragen der Bürger gut kommunizieren.
Der Schullastenausgleich, den die Gemeinde für 18 Kinder zahlen müsse, betrage in diesem Jahr 42.642 €. Die Gemeinde erhalte aber auch 27.027 € als Zuweisung vom Land für die weggefallenen Ausbaubeiträge.
Die durch einen Unfall beschädigte Solarlampe wurden neu gestellt, Die Versicherung hat die Kosten zu 100 % getragen.
Weiter seien im Gemeindegebiet Lampenreparaturen durch Firmen Städing und Porath erfolgt.
Wie heute gut ersichtlich, laufen die Dämmerungsschalter noch nicht rund. Man suche derzeit nach der Lösung dieses Problems.
Auf höhe der alten Molkerei in Dargen kam es zur Beschädigung der neuen Straße durch Starkregen. Dieses wurde aber prompt durch die Firma Strabag behoben.
Am Feuerlöschteich in Dargen musste das Tor geschweißt werden. Hier dankt Frau Werner Herrn Dietmar Glawe für die ausgeführten Arbeiten.
Am Zechgraben in Dargen gab es Überschwemmungen. Dazu wurde ein Vor-Ort-Termin mit dem Wasser- u. Bodenverband Insel Usedom-Peenestrom anberaumt. Problem hier, die Regenentwässerung des Ortes werde teilweise hier abgeleitet. Die Finanzierung des Vorhabens muss geklärt werden, um die Problematik bei Starkregen in den Griff zu bekommen.
Zusammen mit der mit Bauamtsleiterin hätte sich Frau Werner eine Grundstücksangelegenheit auf Höhe des Grundstück Pessara in Dargen angesehen. Dieser möchte, dass die L-Schalen zurückgebaut werden, weil er dort eine Treppe bauen möchte. Die Kosten hierfür müsse der Landkreis tragen, so die Bürgermeisterin.
Auf dem Friedhof in Kachlin hätten vor kurzem zwei Beerdigungen stattgefunden. Um die Beisetzungen anstandslos durchführen zu können, musste der Hausmeisterservice Knüppel kurzfristig einen Ast entfernen.
Zu den erfolgten Arbeiten am Feuerlöschteich Kachlin. Die Kameraden hatten seinerzeit während eines Dienstabends versucht die Saugstelle zu entschlammen. Leider gefährdete auch Gestrüpp einen möglichen Einsatz der Wehr. Daraufhin hat Herr Knüppel zusammen mit Herrn Genz einen ganzen Tag den kompletten Teich beräumt. Frau Werner bedankt sich bei allen Beteiligten für das freiwillige Engagement! Letztendlich brauchte die beauftragte Firma wirklich nur die Saugstelle ausbaggern, wobei sie noch das Rohr kaputt gemacht und schlussendlich eine hohe Rechnung gestellt haben. Aussage war, der Zustand des Teiches sei gut, aber er muss entkrautet werden. Die Kameraden haben bereits ihre Hilfe angeboten.
Herr Glawe hätte eine Übung für den Dienstabend vorbereitet. Aus Sicht der Bürgermeisterin war dieses sehr interessant und sie wird die Feuerwehr wohl demnächst öfter einmal besuchen, um sich besser in die Thematik reindenken zu können. In diesem Zusammenhang wurde ein weiteres Problem besprochen. Bei der Planung des neuen Spielplatzes in Dargen wurde der Standort des Schuppens der Feuerwehr zum Problem. Es wurde daraufhin mit Herrn Möller und Herrn Glawe andere Lösung gefunden und jedem sei heute ersichtlich gewesen, der Spielplatz in Dargen nehme Gestalt an.
Die Kinderfreund GbR teilte mit, dass die Gemeinde dringend einen Zaun um den Spielplatz und auch zur Kuhkoppel benötige und weiter, aufgrund der Fußballtore auch ein Ballfangnetz. Dieses Jahr ist die Finanzierung der gestellten Forderungen definitiv nicht gesichert.
Erfreulich sei, dass die Spielplätze fast fertiggestellt seien und die Erstabnahme demnächst erfolge.
Aufgrund des Ablebens von Herrn Weichbrodt, musste für das Schöpfwerk Prätenow ein neuer Pumpenwärter gefunden werden. Aufgrund dessen hat die Bürgermeisterin mit dem Wasser- u. Bodenverband Insel Usedom-Peenestrom Rücksprache gehalten und Herrn Knüppel vorgeschlagen. Dieser hat seit dem 01. September 2025 das Amt inne.
Der Feuerlöschbrunnen in Neverow sei fertig gestellt und zum nächsten Dienstabend wird die Funktion getestet.
Es wäre zu einem Problem am Schäferweg gekommen. Das Versorgungsfahrzeug befahre die Örtlichkeit nicht mehr, weil Äste in den Straßenraum ragen und möglicherweise die Fahrzeuge beschädigen. Hier, so Frau Werner, sei nicht die Gemeinde zuständig, sondern der NABU und die Deutsche Bahn. Das Amt möge die Grundstückseigentümer dringend anschreiben und auf die Problematik aufmerksam machen.
Ebenso verhalte es sich mit dem Garlitzweg. Auch hier wäre nicht komplett die Gemeinde für das Freihalten des Lichtraumprofils zuständig.
In diesem Zusammenhang erfragt die Bürgermeisterin, wann durch Herrn Pussehl die Sträucher entfernt werden. Aus seiner Sicht sei hier die Gemeinde zuständig.
Leider sei für die Bushaltestelle in Katschow das Häuschen zu spät geliefert worden und dann auch noch in Einzelteilen, aber die Installation sei in Arbeit, so Frau Werner.
Im Zusammenhang mit dem Aufbau der Spielgeräte in Dargen wurde der neue Bordstein durch die Kinderfreund GbR kaputtgefahren. Hierüber wurde der Landkreis bereits informiert.
Der erste Abschnitt der Straßeninstandsetzung Bossin wurde durch den Hausmeisterservice übernommen, weitere Abschnitte werden folgen.
Ein vielbesprochenes Thema sei der Standort der neuen Linde in Dargen - wo soll sie hin? Das avisierte Rondell ist laut Aussage der Bürgermeisterin nicht tragbar, weil dort etliche Versorgungsleitungen entlangführen.
Der zweite Standort ist auch nicht möglich, weil hier eine Eigentümergemeinschaft über das Grundstück befinde.
Der Standort am Hydranten sei wenig gelungen, weil es die Aufstellfläche der Feuerwehr sei.
Es folgt eine kontroverse Diskussion zum Standort. Eine Lösung konnte nicht gefunden werden.
Am 30.09.2025 gibt es ein Treffen zur Bepflanzung des Rondels. Hier solle das Thema nochmal mit aufgenommen werden.
Herr Samrey informiert über den Stand des Ausbaus der Glasfaserarbeiten. Die Tiefbaufirma ist insolvent gegangen. Nun muss eine neue Firma gefunden werden.
